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Gesundheit 

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Krankheiten, Diagnostik & Therapie

Wichtiger Hinweis - "Krankheiten Diagnostik & Therapie" kann keinesfalls eine ärztliche Beratung ersetzen. Diese Informationen und Links dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden, und kann und darf auf keinen Fall verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen und / oder Selbstbehandlung durchzuführen. Fragen Sie daher bei Beschwerden, auffälligen körperlichen Veränderungen oder vor der Einnahme von Medikamenten unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker.

The Website’s and all Information are For Guide, Information and helpfull - material purposes only, and are in no way intended to Replace Professional medical care or attention by a qualified Doktor / Practitioner. The Information, materials and Tipps cannot and should not be used as a basis for self Diagnosis or as a choice of Treatment in any way whotsoever. 

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Abdomen

www.viszerale-schmerzen.de/abdomenschmerz Chronische Schmerzen im Bauchraum.

Adipositas (Siehe auch: Bulime, Essstörungen und Magenerkrankungen)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Adipositas
Bei der Adipositas (lat. adeps = fett) bzw. Fettleibigkeit, Fettsucht, Obesitas (selten Obesität; im engl. aber fast nur „obesity“) handelt es sich um ein starkes Übergewicht, das durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Eine Adipositas liegt, nach WHO-Definition, ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor, wobei drei Schweregrade unterschieden werden, zu deren Abgrenzung ebenfalls der BMI herangezogen wird. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis.

Quelle: www.adipositas-gesellschaft.de/index.php
Adipositas ist ein Zustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper gekennzeichnet ist. Die Adipositas wird heute als eine chronische Gesundheitsstörung verstanden. Sie beruht auf einer polygenetischen Veranlagung, geht mit einer hohen Begleit- und Folgemorbididtät einher und erfordert ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept. Übergewicht und Adipositas sind in der Bevölkerung epidemisch verbreitet. Etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischen Gründen Gewicht abnehmen. Längst ist unbestritten, dass Übergewicht und Adipositas hohe Kosten für das Gesundheitssystem verursachen. Knapp 5 % aller Gesundheitsausgaben in den Industrieländern werden für die Behandlung der Adipositas und ihrer Folgen aufgewendet. 

Aids

www.machsmit.de Aids-Präventionskampagne.

www.aidshilfe.de
Alles über Aids und Drogenprobleme. Hilfe und Fundraising.

www.aidsfinder.org Informationsmöglichkeiten zu HIV und Aids.

www.hivlife.de Adressen, Termine, & Infos rund um HIV und Aids.

www.libertylife.at  1996 gegründete Initiative mit Informationen über Aids.

www.hiv-info.de Basiswissen zu HIV und aktuelle Neuigkeiten aus der Forschung.

Deutsche AIDS-Hilfe e.V. Aufstellung der neusten Medien, aus den Bereichen Medizin und Psychosoziales. (PDF - Datei)

Akne

www.akne-inversa.de Alles über Akne inversa. Von und für Menschen, die an Akne inversa beziehungsweise Hidradenitis suppurativa erkrankt sind. Von Betroffenen betreut.

www.aknetherapie.de Therapiemöglichkeiten bei Akne.       

www.diane.de Website von Schering über Akne.

Akupressur

www.awellness.de/natur/akupunktur/pressur.htm Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweise der Akupressur. 

Akupunktur

www.akuna.de Deutsches Akupunktur Zentrum.

www.akupunktura.de TCM Peking: Akupunktur in Praxis und Theorie.            

www.akupunkturtherapeuten.de Akupunktur-Therapeuten in Deutschland.

www.agtcm.de Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.

Siehe auch:
www.akupunktur-aktuell.de
www.eav.org  

Allergie

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Zu den Aliva-Apotheke Angeboten>>

www.allergiecheck.de Wissen und Tipps.

www.dallimed.de Waschmittel für Allergiker.

www.lorano.de Informationen für Allergiker von Hexal.

www.allergie-medhost.de Das Portal rund um Allergie.

www.allergie.com Heuschnupfen ist wohl die bekannteste Form von Allergie.

www.pollen.de Auslöser für diverse Pollen-Allergien. Hier können Sie erfahren, welche Regionen am stärksten betroffen sind. Ein interaktiver Allergietest ist möglich.

www.daab.de Der Deutsche Allergie - und Asthmabund e.V. (DAAB) ist die älteste Patientenorganisation Deutschlands.1897 auf Helgoland gegründet. Jährlich suchen rund 150,000 Menschen Hilfe bei ihren ganz persönlichen und individuellen Problemen. Der DAAB hat sich zum Ziel gesetzt, Ihnen beim alltäglichen Umgang mit der Krankheit eine wichtige Stütze zu sein.  

Alzheimer (Siehe auch: Demenz)

www.kda.de Kuratorium Deutsche Altershilfe.

www.altern-in-wuerde.de Initiative "Altern in Würde":

www.alzheimer-forschung.de Alzheimer Forschung Initiative e.V.

www.hirnliga.de Hirnliga e.V. - Deutschlands Alzheimer Forscher.

www.deutsche-alzheimer.de Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

www.alois.de Alzheimer: Infos über die Krankheit und Adressen von Selbsthilfegruppen. Diagnostik, Früherkennung und Therapie.

Weitere Seiten:
www.beat.doebe.li/bibliothek/w00571.html
www.amalgamdiezeitbombe.de
www.alzheimerforum.de  

Aphasie

www.aphasiker.de Sprachverlust: Häufig bedingt durch ein Schlaganfall. Wiederlernen obwohl schwer und lang dauent, ist sehr wohl möglich.

Arthritis

Auch Kinder und Jugendliche sind von Arthritis getroffen, meist in form eines chronischen Gelenkrheumatismus.

www.meine-gesundheit.de/
Rheuma ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen unterschiedlicher Ursache, die oft auch unterschiedlich behandelt werden müssen. Allen rheumatischen Erkrankungen ist eines gemeinsam: Sie betreffen das Binde- und Stützgewebe des Bewegungsapparates und häufig auch innere Organe (z.B. Herz, Gefäße, Lunge, Leber, Darm). Man unterscheidet entzündliche oder durch ständige Abnutzung (degenerativ) bedingte Rheumaarten. Bei einigen Rheumaformen steckt eine sog. Autoimmunreaktion des Körpers dahinter. Man versteht darunter, dass der Körper selbst Abwehrstoffe gegen körpereigenes Eiweiß bildet. Bestimmte Antikörper, die im Blut nachgewiesen werden können, heißen Rheumafaktoren.

www.psoriasis-bund.de/Was_ist_Psoriasis.14.0.html
Die Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung, die Psoriasis-Arthritis, gehört wie die Polyarthritis ("Rheuma", gleichzeitige Entzündung von fünf oder mehr Gelenken) zu den chronischentzündlichen Gelenkerkrankungen. Mediziner sprechen auch von Psoriasis arthropatica oder Arthritis psoriatica; gemeint ist dasselbe Krankheitsbild.

www.immunologie.hexal.de/arthritis/index.php
Die rheumatoide Arthritis wird auch chronische Polyarthritis genannt und ist eine entzündliche Erkrankung, bei der es zu Schmerzen, Schwellung, Steifheit und Funktionsverlust der Gelenke kommt. Sie hat mehrere spezielle Merkmale, die sie von anderen Formen entzündlicher Gelenkerkrankungen unterscheidet. So tritt die rheumatoide Arthritis im Allgemeinen symmetrisch auf; das heißt, wenn ein Knie oder eine Hand betroffen ist, ist auch das andere Knie beziehungsweise die andere Hand involviert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gelenk
Die Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. In der englischen Literatur wird dieser Begriff grundlegend anders verwendet. Abzugrenzen ist dieser Begriff von den degenerativen Veränderungen, den Arthrosen, die im Englischen als „Osteoarthritis“ bezeichnet werden. Während es sich bei den Arthrosen um ein „kaltes“ Geschehen, den Gelenkverschleiß, handelt, sind die Entzündungen grundsätzlich mit Überwärmung, Schwellung und Rötung verbunden.

www.medizinfo.de/rheuma/arthritis/arthritis.shtml
Gelenkentzündungen, ob als akute bakterielle Arthritis oder als chronisch verlaufende rheumatoide Arthritis sind schmerzhafte, entzündliche Erkrankungen der Gelenke. Eine Arthritis kann als jahre- oder jahrzehntelanger Zerstörungsprozess, als Folge einer anderen Erkrankung oder durch eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen auftreten. Je nach Ursache werden 19 verschiedene Arthritisformen unterschieden. Die häufigste und bekannteste Form ist die rheumatoide Arthritis, die auch chronische Polyarthritis genannt wird.

Arthrose

www.glucosamine-arthritis.org
Sehr informative Seite zu Arthritis mit einem Überblick zum Forschungsstand und einem Forum.

Weitere Seiten: 
www.arthrose.de/
www.vitamehr.de/
www.prolavita.com
www.polyarthrose.de/
www.strathmannag.de/
www.arthrose-selbsthilfe.de/
www.lexsoft.de/aktuelles/7796  

Asthma

www.daab.de Deutscher Allergie- und Asthmabund.

www.asthma.de Infos rund um die Erkrankung der Atemwege.

Weitere Seiten: 
www.rund-um-asthma.de
www.atemweite.de

Atemwegserkrankungen

www.patientenliga-atemweg.de Informationen der Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. 

www.phoenix-laboratorium.de/xprax21.htm Wissenschaftliche Ausführung rund zur Atmung.

www.stefanbischof.de/Atemtherapie.htm Psycho-physische Atemtherapie nach Prof. I. Middendorf.

www.pneumologe.com Schnarchen, Schlaf-Apnoe - Informationen über Erkrankungen im Bereich der Atemwege.

Weitere Seiten: 
www.atemtherapie-muenchen.de  
www.atemtherapie.com  
www.atemtherapie.org

Augen

www.schielen.de Kinderaugenheilkunde.

www.augen.de/ Alles rund ums Auge, inkl. Sehtest.

www.augeninfo.de Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

www.freevis.de Verbund von Augenkliniken und augenärztlicher Operationszentren.

www.fwiegleb.de/schielen.htm Rund zwei Millionen Bundesbürger leiden an Schielen.

www.vsdar.de Infos über die Möglichkeiten der operativen Korrektur von Fehlsichtigkeiten.   

www.prima-schulnetz.de/hilfe.html?notfall=Augenverletzung Was tun bei einer akuten Augenverletzung.

www.initiative-auge.de Initiative Auge e.V.  - Grüner Star + AMD in Guten Händen, Selbsthilfeverband aus Betroffenen, Angehörigen, Ärzten und Wissenschaftlern.

Siehe auch:
www.dbsv.org/  
www.transitions.com/  
www.gesundesehkraft.com

 


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Blasenerkrankung

www.unterleibsschmerzen.de/blase-schmerzen Probleme mit der Harnblase.

Blinddarm

www.kind.qualimedic.de/Blinddarmentzuendung.html Eine Blinddarmentzündung kann in allen Altersgruppen vorkommen.   

Bronchitis

www.copd-aktuell.de Informationen über die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung und deren Therapiemöglichkeiten.

www.baek.de Bundesärztekammer: Die Seite der Bundesärztekammer bietet aktuelle Nachrichten.    

Bulimie (Siehe Essstörungen)

 


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Cholesterin

www.margarine-institut.de/eintraege/cholesterin.htm Was ist dass! Cholesterin?.

www.cholesterin.de Infos über Fettstoffwechsel und Ernährung.

www.lipid-liga.de/ Cholesterins: Fettstoffwechselstörungen.

 


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Darm (Siehe auch: Verstopfung)

www.dccv.de Morbus Crohn: Selbsthilfeverband für die über 300.000 Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmkrankheit in Deutschland.

www.darmspiegelung.info Informationen rund um die Untersuchungsmethode des Darms.

www.apotheke.com/dermspiegelung Infoseite zum Thema.

Siehe auch: www.gesundeseiten.de/Darmsanierung  

Depression

www.depressionen-ratgeber.de Online-Ratgeber.

www.raus-ins-leben.de Diese Seite zeigt Wege heraus aus der Depression.

www.bipolare-erkaankungen.de Alles über die "Manisch-Depressive Erkrankung".

www.down-syndrome-int.org Die internationale Vereinigung informiert zum Downsyndrom.         

www.depression-therapie-forschung.de/antidepressiva.html Bei einer Depression liegt ein Defizit an Serotonin und Noradrenadrenalin vor. Antidepressiva gleichen diesen Mangel aus.

www.kompetenznetz-depression.de/ Informationen, Selbsttests und interessanten Links rund um das Thema Depression.

www.kompetenznetz-depression.de Bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen.

Diabetes

www.diabetespro.de Diabetespro.  

www.diabetesindex.de Diabetesindex.

www.diabetesweb.de Infos für Ärzte und Patienten.

www.diabetes-forum.de Tipps, Ratschläge und Infos.

www.diabetes.de Diabetes im Alltag. Praktische Tipps und Infos.

www.diabetesgate.de Projekt des Deutschen Diabetiker Bundes.

www.besser-leben-dank-insulin.de/ Für diabeteskranke: Infos, Tipps und mehr:

www.diabetes-news.de Das Diabetes Netzwerk Deutschland bietet Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

www.diabetikerbund.de Deutscher Diabetiker-Bund: Diverse Broschüren können bestellt, oder als PDF- Datei Hehrruntergeladen werden.

www.diabeticus.de/  Ausführliche Informationen rund um den Diabetes.
Ausführliche FAQ, Hintergrundinformationen, Berichte von Betroffenen Aktuelle Leitlinien Diagnostik und Therapie.

Weitere Seiten:
www.mycare.de
www.zell-ignoranz.de
www.diabetespartner.de
www.schwerpunktpraxis.de

Diphterie

www.medizin-netz.de/icenter/diphterie.htm Kurzinfo zur Krankheit.

Down-Syndrom

www.down-syndrom.org/index.shtml Arbeitskreis Down-Syndrom: Menschen mit Down-Syndrom.

 


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Ebola-Fieber

www.reisevorsorge.de/krankheiten/Krank_30.html Kurzinfo zur Erkrankungen, für die es bisher keine Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Epilepsie

www.epilepsie.sh Deutsche Epilepsievereinigung.

www.izepilepsie.de Informationszentrum Epilepsie Bielefeld.

www.epilepsie-netz.de Für alle die von Epilepsie betroffen sind, für deren Angehörige und Epileptologen.

www.epilepsie-informationen.de Allgemeine Infos über die Krankheit und Beschreibung der häufigsten Epilepsien.

www.epilepsie-online.de Umfangreiche Informationen mit Berichten von Betroffenen und Beschreibung von Therapiemöglichkeiten.

Essstörungen Bulimie & Magersucht  (Siehe auch: Adipositas und Magenerkrankungen)

Beißhungerattacken heimgesucht. Erkrankte Personen wollen ihr Gewicht durch Erbrechen, Hungern, Diäten, ausgiebigen Sport oder den Missbrauch von Abführ- oder Brechmitteln kontrollieren. Die Essanfälle treten mehr oder weniger regelmäßig auf — zwischen zwei Attacken können mehrere Wochen liegen, das Essen und anschließende Erbrechen kann auch mehrmals täglich erfolgen. Während der Essanfälle verlieren Bulimiker die Kontrolle über sich selbst und über die Nahrungsmengen, die sie verschlingen. Die Essanfälle können aber auch geplant stattfinden. Gründe für das anschließende Erbrechen sind vor allem die Angst vor einer möglichen Gewichtszunahme sowie Scham über den eigenen Kontrollverlust/das eigene Versagen. Auch müssen sich Betroffene oft allein schon wegen der Unmenge im Magen übergeben. Dieses Wechselbad zwischen Hungern und Essen mit anschließendem Erbrechen, Abführen oder Abtrainieren hat der Bulimie auch den volkstümlichen Namen Ess-Brech-Sucht gegeben.
Diese so genannte Ess-Brech-Sucht beginnt oft in einem wenig höheren Alter als die Magersucht, etwa mit 17 oder 18 Jahren (oft schließt sie an eine voran gegangene Magersucht an, wenn von außen betrachtet ein Rückgang der Magersucht erzielt wurde und die Patientin/der Patient wieder zu Essen begonnen hat. Bulimie-Betroffene sind meist normalgewichtig, können auch unter- oder übergewichtig sein. Betroffenen leiden meistens unter einer gestörten Selbstwahrnehmung und/oder einer Körperschemastörung (Dysmorphophobie). Wie auch die Magersüchtigen empfinden sie sich immer als zu dick, doch sind sie häufig, im Gegensatz zu den Magersüchtigen, normalgewichtig. Die Ursachen der Bulimie ähneln denen der Magersucht. Nicht selten geht der Bulimie eine anorektische Phase voraus oder wechselt sich mit Phasen der Magersucht ab.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bulimie/Magersucht.htm 
Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Sie betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängt mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik). Wenn die Störung zwanghaft ist, spricht man von Sucht oder Abhängigkeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Esssucht
Von der Bulimia nervosa sind überwiegend (zu 90–95 %) Frauen betroffen. Bei jungen Frauen in der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter liegt die Prävalenz bei 1–3 %. Berufsgruppen, bei denen geringes Körpergewicht für das Ausüben des Berufs verlangt oder vorteilhaft ist (z. B. Fotomodell, Tänzer, Skispringer), sind für diese Krankheit besonders anfällig. 
Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Magersucht

Quelle: www.bulimie-online.de/
Wir bieten Betroffenen und Angehörigen eine Alternative zum einsamen Schweigen. Bei uns kann man sich anonym, kostenlos und unverbindlich über Essstörungen informieren, sich mit Leidensgenossen austauschen und nach Hilfe bei Essstörungen suchen. Dazu bieten wir neben vielen Informationen auch moderierte Mailinglisten, einen Chat und ein Diskussionsforum an.

Quelle: www.onmeda.de/krankheiten/ess_brech_sucht.html 
Die Bulimie (Bulimia nervosa) ist eine Essstörung, die umgangssprachlich als Ess-Brech-Sucht bezeichnet wird. Sie geht mit Essanfällen und anschließend selbst ausgelöstem Erbrechen sowie Missbrauch von Medikamenten einher. Dabei haben die Betroffenen primär Angst vor einer Gewichtszunahme.
Im Gegensatz zur Magersucht (Anorexia nervosa) oder Binge-Eating-Störung sind die von Bulimie Betroffenen (zumeist Frauen) meist normalgewichtig. Die Ursachen der Bulimie reichen von psychischen und familiären Belastungen über biologische Faktoren bis hin zum gesellschaftlichen Schlankheitsideal.

www.bulimie-zentrum.de/
Die Seiten haben ihren Schwerpunkt auf die Diagnose und Umgang mit Bulimie, aber auch auf Informationen zur Magersucht. Mit Adressen von Beratungsstellen.

www.klinik-am-korso.de Fachklinik zur Behandlung von Essstörungen wie: Magersucht (Anorexie), Ess-Brechsucht (Bulimie), psychogene Adipositas (Fettsucht) und alle andere Essstörungen mit psychosozialem Hintergrund.

www.enterale-ernaehrung.de Ernährungstherapie für Patienten, die nicht ausreichend essen können.

www.bzga-essstoerungen.de Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Essstörungen.

www.magersucht-online.de Informationen über Anorexia nervosa von Betroffenen für Betroffene.

www.hungrig-online.de Informationen über Anorexie, Bulimie, Binge-Eating und Adipositas.

www.frauensache.at/essstoerung Was sind Essstörungen?

www.zeit.de/campus/2008/04/bulimie-studenten 
Eine Studentin berichtet von ihrer Ess- und Brechsucht.

www.magersucht.de
Hilfe zur Selbsthilfe bei Magersucht.

 


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Füße

www.fusshilfe.de In unserer Bevölkerung sind über 90% auf kranken Füßen unterwegs.

www.canesten.de/hautpilz Was ist eine Pilzinfektion? Woran erkenne ich sie?  

www.fusspilze.de Fußpilz: Infos und Hilfe.

Klumpfuß

www.klumpfusskinder.de Die Webseite für Eltern mit Klumpfußkindern.

www.klumpfuss-info.de Informationen und Erfahrungsaustausch zum Thema Klumpfuß.

www.m-ww.de/krankheiten/orthop_erkrankungen/klumpfuss.html Infoseite über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

 


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Gehirn

www.1-enzephalitis.de Enzephalitis: Infoseite zum Thema. Eine Entzündung der Hirnhäute (Meningitis) geht oft einher mit einer Beteiligung des zentralen Nervensystems.

www.gfg-online.de/ Die Gesellschaft für Gehirntraining e.V. setzt sich für wissenschaftlich belegte Methoden zur Erhaltung und Steigerung der Hirnleistungen ein.

www.bv-gedaechtnistraining.de/  Website des Bundesverbandes Gedächtnistraining e.V. mit Informationen zur Ausbildung als Gedächtnistrainer. 

www.ggk.de/ Gesellschaft für Gedächtnis- und Kreativitätsförderung e.V. mit Hinweisen zu Workshops und Seminaren.

www.expertensprechstunde.de Spezialisten stehen in einer Online-Sprechstunde Rede und Antwort.

www.denksport.de/ Hier finden Sie vielen Rätseln, Denksportaufgaben und Wissenstests. 

www.oana.de/HirnMag.htm  Wichtige Fakten in der Gehirnforschung.

www.wmhday.net/ Mental Health.

Geruchs und Geschmackssinn

Viele Menschen leiden unter Störungen die sehr vielfältig sind, z.B. Durch ein Viruskrankheit, Zahn oder Nasennebenhöhlenerkrankungen und am häufigsten betroffen sind die Raucher, der grund dafür; Nikotin hat einen sehr schlechten Einfluss auf die Sinne "schmecken und riechen". Sobald man mit dem rauchen aufhört, gibt sich das meist von selbst. Informationen zum Thema: www.hno.org unter: Informationen für Patienten!

Grippe

www.grippe-info.de Wie stecke ich mich an? Wie schütze ich mich? Hintergrundinformationen über die Grippe.

 


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Haarausfall

www.haarausfall-ratgeber.de Online-Ratgeber bei Haarausfall.

www.haarerkrankungen.de/ Hilfe und Behandlung bei Haarausfall.

www.alopezie.de Infos, Diskussionsforen und Links zum Thema Haarausfall.

www.haarausfall-info.com Informationen und Links zum Thema Haarausfall bei Männern.

www.brillianthair.de Haartransplantation: Informationen und Beratung rund um die Haartransplantation.

www.haarausfall-seite.de Informationen für Frauen und Männer, die von Haarproblemen betroffen sind.

Haut

www.freioel-institut.de Seite zum Thema Haut.

www.unserehaut.de Vorbeugen gegen Hautkrebs.

www.derma.de Deutsche Dermatologische Gesellschaft.

www.online-cellulite.de Warum entsteht eigentlich Orangenhaut.

www.pbeh.de/ Gut Leben trotz kranker Haut. Mit Online Beratung.

www.hautstadt.de Portal rund um die Haut und mögliche Erkrankungen.

www.sebamed.de Informationen rund um Haut, Hautprobleme und Pflegemittel.

www.haut.de/  Website des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen e.V. 

www.pro-haut.com Informationen über die Haut und Hautkrankheiten, und Onlineshop.

www.hermal.de Mit Hautarztsuche und Beschreibung der verschiedenen Hauterkrankungen.

www.zentrum-der-gesundheit.de/cellulite.htm Orangenhaut: Informationen und Hinweise auf Therapiemöglichkeiten.

www.medizininfo.com/rheuma/pss.htm MedizInfo: Progressive systemische Sklerodermie (PSS): Definition, Krankheitsbild Hautkrankheiten, Ursachen und Therapie.

Siehe auch: www.informationszentrale-haut.de

HBO-Therapie - in Osnabrück

Was ist die HBO-Therapie? Die Abkürzung H B O steht für HyperBare Oxygenation.
Diese stammt aus dem Lateinischen und bedeutet eine Behandlung mit reinem medizinischen Sauerstoff unter Überdruckbedingungen, wie sie in einer medizinischen Druckkammer / Behandlungseinheit durchgeführt wird. (Sauerstoffüberdruckbehandlung)
Die Hyperbare Sauerstofftherapie ( Sauerstoff-Überdrucktherapie = HBO) ist ein Verfahren, bei dem Patienten unter höherem Umgebungsdruck als dem normalen Luftdruck auf Meereshöhe reinen Sauerstoff atmen. Hierbei werden die physikalisch im Blut und in den Geweben gelösten Sauerstoffmengen um ein Vielfaches erhöht. Diese Effekt wird nur unter “Überdruckbedingungen” erreicht. Wir behandeln mit einem Überdruck von 1,5 – 5,0 bar, je nach Krankheitsbild; das entspricht einem Druck, der in einer Wassertiefe von 15 – 50 Metern herrscht. Informationen zu den Behandlungs- Bereichen erfahren Sie hier: 
www.hbo-osnabrueck.de\was-ist-hbo-therapie.htm

Herz

Die Vorboten von Herzinfarkten werden unterschätzt oder falsch gedeutet, weil wir die Anzeichen nicht kennen. Oft kündigt sich ein Herzinfarkt schon Tage vorher an und macht sich folgendermaßen bemerkbar: Durch eine Sprachstörung, die oft nur minutenlang andauert. Brustschmerzen sowohl rechts, links oder Brustmitte. Wenn Sie nur eine von diesen Anzeichen bemerken, dann suchen Sie so bald wie möglich einen Arzt auf. Zieht der Schmerz über die rechte oder linke Schulter und in den Arm, dann rufen Sie zur Sicherheit den Notarzt. (Telefon: 112) Es könnte sich auch nur um eine Vorwarnung handeln. In so einem Fall ist es jedoch besser, auf Nummer  Sicher" zu gehen. Siehe auch: Schlaganfall.

Herzzentrum Universität Leipzig. www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de/index.php Eine chirurgische Ablation kann Vorhofflimmern heilen. Häufig wird diese Behandlung im Rahmen einer anderen Herzoperation durchgeführt. Grundsätzlich ist ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff sowohl bei Patienten möglich, die nur wegen Vorhofflimmern operiert werden als auch bei solchen, die zusätzliche chirurgische Eingriffe am Herzen benötigen, zum Beispiel an den Herzklappen oder an der Vorhofscheidewand. Der im folgenden beschriebene minimalinvasive Eingriff ist mittlerweile standardisiert und wurde weltweit bereits mehrere tausend Male erfolgreich durchgeführt. Ein weiteres neues Verfahren ist die Isolierung der Lungenvenen ausgehend von der Oberfläche des Herzens. Dazu ist eine Öffnung des linken Vorhofes nicht mehr nötig. Die Lungenvenen werden von außen kurz abgeklemmt und mit Hochfrequenz-, Ultraschall-, Kryo-, Mikrowellen- oder Laserenergie behandelt.

Über Herzschrittmacher

Normalerweise werden im Herz, genauer in einem kleinen Knoten am rechten Herzvorhof (Sinusknoten), rhythmische elektrische Erregungen gebildet. Diese werden durch die Herzwand geleitet und führen zu einer Kontraktion des Herzmuskels, das Blut wird dadurch regelrecht durch den Kreislauf gepumpt. Bei Problemen in dieser Erregungsbildung und -leitung kommt es zu Rhythmusstörungen (Arrhythmien), insbesondere zur Verlangsamung des Herzrhythmus (Bradykardie)  Es tritt ein so genannter Ersatzrhythmus auf, der nicht wie normalerweise vom Sinusknoten gesteuert wird, sondern von anderen Strukturen der Herzwand ausgeht und in der Regel wesentlich langsamer ist.  
Es werden verschiedene Formen von Herzrhythmusstörungen unterschieden. Grob unterteilt werden sie in zu schnellen Herzschlag (Tachykardie) und zu langsamen Herzschlag (Bradykardie). Die Normalfrequenz erwachsener Menschen liegt bei ungefähr 60 bis 100 Schlägen pro Minute. Bei zu langsamer Herztätigkeit (Bradykardie) sinkt die Blutversorgung im Körper. Dies macht sich vor allem in Gehirn bemerkbar, es kommt unter anderem zu Müdigkeit und Schwindel. Der Patient kann bewusstlos werden. Die verlangsamte oder stockende Herztätigkeit wird oft direkt als Herzstolpern, Aussetzer oder ähnliches bemerkt.

www.operieren.de/content/e3224/e10/e6846/e6851/e6892/ 
Herzschrittmacher: Um seine Funktion als Pumpe optimal zu erfüllen und den Blutkreislauf aufrecht zu erhalten, ist es wichtig, dass das Herz in einem regelmäßigen - nicht zu schnellen und nicht zu langsamen - Rhythmus schlägt. Bei manchen Patienten ist dieser Rhythmus zu langsam (Bradykardie) oder das Herz setzt sogar für einige Schläge aus, was zu einem Bewusstseinsverlust führen kann. In solchen Fällen wird der Arzt Ihnen die Einpflanzung (Implantation) eines sogenannten Herzschrittmachers empfehlen. Dieses kleine Gerät kann verschiedenartige Störungen im elektrischen Leitungssystem des Herzens beheben, in dem es bei einer Verlangsamung des Herzrhythmus oder bei vorübergehendem Stillstand des Herzens einen elektrischen Impuls abgibt, der den Herzmuskel zum Schlagen und damit wieder in den richtigen Takt bringt.

www.biotronik.de/ 
Herzschrittmacher wurden für Patienten entwickelt, deren Herz zu langsam schlägt (Bradykardie). Das Implantat überwacht die Herzaktivität des Patienten. Es sendet elektrische Impulse, wenn kein herzeigener Rhythmus vorliegt und veranlasst den Herzmuskel, sich zusammenzuziehen. Damit gewährleistet der Herzschrittmacher einen regelmäßigen und schnelleren Herzschlag. Der Herzschrittmacher enthält einen miniaturisierten elektronischen Schaltkreis und eine Kompaktbatterie. Die Verbindung zwischen Schrittmacher und Herz wird durch eine bzw. zwei Elektrode(n) hergestellt. Eine Elektrode ist ein sehr dünner, elektrisch isolierter Draht, der im rechten Vorhof oder in der rechten Herzkammer verankert wird. Sie überträgt den elektrischen Impuls zum Herzen, stellt die Herzaktivität fest und leitet diese Information an den Herzschrittmacher weiter.

www.uniklinikum-giessen.de/ Das 'Deutsche Zentralregister Herzschrittmacher' existiert seit 1980 und wertet die im 'Europäischen Herzschrittmacher Pass' aufgeführten Daten über Herzschrittmacher-Implantationen aus. Diese Meldungen über Implantationen werden uns von dem überwiegenden Teil der in der Bundesrepublik implantierenden Kliniken zugesandt. Seit 1983 wurden regelmäßig Jahresberichte über die Schrittmachertherapie in der Zeitschrift 'HERZSCHRITTMACHER' veröffentlicht.

www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Eingriffe/Herzschrittmacher-9332.html Ein Schrittmacher ist ein kleiner Taktgeber für Menschen, deren Herz zu langsam schlägt (Bradykardie) oder Pausen macht. Das kleine Gerät registriert ständig die Herztätigkeit und gibt bei verlangsamter Herztätigkeit elektrische Impulse ans Herz ab. So wird eine optimale Herzfrequenz und damit eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Organe sichergestellt.
Siehe auch: Herzschrittmacher von A-Z
Das Handbuch als PDF-Dokument Alles was Sie hierzu wissen müssen! 
www.ciando.com/herzschrittmacher

www.medizinfo.de/kardio/bypass.htm Bypass-Operation.

www.stiftung-dhd.de Der herzkranke Diabetiker

www.rrk-berlin.de Kompetenznet Herzinsuffizienz.

www.alters-herz.de/insuffizienz Was ist eine Insuffizienz?

www.grundkurs-ekg.de EKG: Ein ausführlicher Grundkurs.

www.herztransplantation.de Herztransplantation Südwest e.V.

www.cardiologe.de Diagnostik und Therapie bei Herzkrankungen.

www.kardiologie-aktuell.com Informationen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

www.brustschmerzen.ch/myokardinfarkt/ Informationen zum Thema Myokardinfarkt.

www.sigmund-silber.com/deutsch/kfp/ap.htm Prof. Dr. Med. Silber: Angina Pectoris.

www.herz-kreislauf-netz.de/index.php?id=12 Koronare Herzerkrankung und Myokardinfarkt.

www.herz.qualimedic.de/Herzinsuffizienz.html Informationen über die Herzleistungsschwäche.

www.herzstiftung.de Die Deutsche Herzstiftung informiert über Herz und Kreislauferkrankungen.

www.herzmuskel.de Herzinsuffizienz-Interventions-Programm der Rehabillitationsklinik Heidelberg-Königstuhl.

www.med-on-net.de/html/bereiche/myokardinfarkt-liste.htm Apoplex Universität Bochum: Alles zu Myokardinfarkt.

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/angina_pectoris_herzenge.htm Was ist Angina pectoris und wie kommt es dazu?

www.kbv.de/index.htmlw.apug.de/leben/laerm/naromi.htm Chronischer Lärm als Risikofaktor für den Myokardinfarkt: Menschen brauchen eine Umwelt, in der sie gesund leben können.

www.medizin.uni-essen.de/cardio/start_allg.html Vorlesung Innere Medizin Begleit-Texte zur Kardiologie- von Prof. Dr. med. Raimund Erbel

www.aortenaneurysma.de/angina-pectoris Angina pectoris: Definition und Beschreibung aus dem Angebot der Neue Wicker Kliniken in Bad Neuheim.

www.herzstiftung.de/ Deutsche Herzstiftung e.V.: Website der Deutsche Herzstiftung die sich auf die Bekämpfung von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen spezialisiert hat.

www.aerztezeitung.de/docs/2004/12/08/224a1501.asp?cat=/medizin/herzkreislauf Eplerenon bietet zusätzlichen Schutz nach Myokardinfarkt.

www.heart-transplant.org Guide to Heart Transplantation from the Oxford and Cambridge Heart Transplant Foundation.

http://www.clevelandclinic.org/ The Cleveland Clinic: Heart & Vascular Institute.

www.CHFpatients.com Heart transplant information and resources.

www.americanheart.org American Heart Association.

www.hfsa.org Heart Failure Society of America.
See: www.pms.ac.uk/

Weitere Seiten:
www.medizinauskunft.de
www.knhi.de/index.htm
www.incirculation.net/  
www.herzclub.de
www.m-ww.de/
www.egms.de/

Hör und Gleichgewichtsorgan  (Siehe auch: Ohr und Otosklerose)

www.forumbesserhoeren.de Vielfältige Informationen rund ums Hören und Hörproblemen. Mit Online-Test "Wie gut hören Sie?". 

www.schwer-hoerigkeit.de Therapie bei Schwerhörigkeit und Gleichgewichtstörungen.     

www.fgh-gutes-hoeren.de Portal der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Informationen zu allen Themen rund ums Ohr.
www.hoeren-heute.de Informationen rund ums Hören.

Husten

www.hustentherapie.de Alles rund um den Husten.

www.husten.de Wo kommt der Husten her? Und wie kann man ihn behandeln?

Weitere Seiten zum Thema: 
www.mucosolvan.de
www.prospan.de
www.silomat.de

 


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Impfungen

www.impfenaktuell.de Informationen rund um Schutzimpfungen.  

www.chiron-behring.de Hepatitis in Hebron? Diphtherie in Djibuti? Aktuelle reisemedizinische Informationen zu jedem Land werden bereit gehalten.

für Weitere Seiten zum Thema: Siehe  Reisen

Impotenz

www.infoline.at/impotenz Portal zum Thema Impotenz.

www.impodoc.de Informationen und Hilfe zum Thema Impotenz.

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/impotenz.htm Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Siehe auch: 
www.impotenz-selbsthilfe.de/
www.impotenz-loesung.de

Inkontinenz

www.gih-online.de Gesellschaft für Inkontinenzhilfe e.V.

www.engelapo.ch/inkon2.htm Wissenswertes über Inkontinenz.

www.qualitaetspraxen.de/patinfo/inkontinenz.htm Blasenschwäche: Ein weitverbreitetes Leiden.

www.gih.de/ 
Website der Gesellschaft für Inkontinenzhilfe e. V. mit der Zielsetzung, Inkontinenz aus der Tabuzone in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Siehe auch:
www.selbsthilfeverband-inkontinenz.org
www.50plus.at/gesund/inkont.htm
www.inkontinenz.info
www.inotex.de

Ischiasnerv

Der Ischiasnerv ist der längste Nerv im Körper und dient dazu, die Muskeln in den Beinen zu steuern.

www.onmeda.de/foren/forum-schmerzen/1608558/read.html
Forum Chronische Schmerzen - Stellen Sie Fragen an unseren Experten, diskutieren Sie mit Patienten, Angehörigen oder Betroffenen! 
Siehe auch: 
www.dict.cc/deutsch-englisch/Ischiasnerv.html 

www.netdoktor.de/
Autor: Manfred Schneider.
Ischiasnervreizung - Diagnose:
Nach einer genauen Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) folgt die neurologische Untersuchung. Hier sind Körperfehlhaltungen, Sensibilitätsausfälle und Lähmungserscheinungen wichtig. Häufig werden Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule angefertigt. Mit einer Computer- oder Kernspin-Tomographie lässt sich ein Bandscheibenvorfall direkt nachweisen. Manchmal ist sogar die Stelle erkennbar, wo der Vorfall auf die Nervenwurzel drückt. In Zweifelsfällen wird eine Kontrastmitteldarstellung des Wirbelkanals und der Nervenwurzelkanäle durchführt (Myelogramm bzw. Myelo-CT oder Myelo-MR).
Ergänzend kann ein Elektromyogramm (EMG) durchgeführt werden, mit dessen Hilfe der Arzt den Ort der Nervenschädigung eingrenzen kann. Zusätzlich lassen sich das Ausmaß und die Dauer der Nervenschädigung abschätzen.
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Nervus_ischiadicus

 


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Jodmangel  (Siehe auch: Schilddrüse)

www.medizin-aspekte.de/index.htm?/06/05/medizin/schilddruese/index.html Kropf - Jodmangel - Schilddrüsenerkrankungen erkennen und vorbeugen!  

www.jodmangel.de Informationen über Jodmangel, Jodmangelbedingte Schilddrüsenkrankheiten und Möglichkeiten zur Vorbeugung.

Quelle: http://tee.org/tipps/jod.html Jod ist für unseren Körper ein lebensnotwendiges Spurenelement. Aber weil unsere Böden sehr jodarm sind, ist es schwierig, die benötigte Menge mit der Nahrung aufzunehmen.

www.virtuelle-apotheke.de/ernaehrung/jodmangel Vorbeugung durch jodreiche Ernährung.

www.gesund.qualimedic.de/jod_tipps.html Tipps zu Jod und Jodmangel.

Siehe auch: www.presseportal.de/story.htx?firmaid=2896

 



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Kardiologie (Siehe: Herz“)

www.cardiologe.de Diagnostik und Therapie bei Herzerkrankungen.

www.kardiologie-aktuell.com Informationen über Herz und Kreislauf Erkrankungen.

www.mit-hand-und-herz.de/ Osnabrück : Webseite mit  Informationen über Herz Krankheiten, Behandlungen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

Karies  Siehe  „Zahnkrankheiten

Kehlkopf

www.kehlkopfoperiert.ch Kehlkopf-Operierte.

www.kehlkopflosenbundesverband.de Deutscher Bundesverband der Kehlkopflosen.

Keuchhusten 

www.medizininfo.de/kinder/infektion/keuchhusten.htm Pertussis ist eine hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege.  

www.m-ww.de/krankheiten/infektionskrankheiten/keuchhusten.html Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten.  

Krampfadern

www.beinklinik.de/ Laser-Therapie gegen Krampfadern.

www.krampfadern.ch/ Krampfadern und ihre Entstehung.   

Krebs (Siehe auch: Onkologie)

www.rauchfrei2006.de Aktuelle Nichtraucheraktion des Deutsches Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg und der WHO, Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle.

www.krebs-im-kindesalter.de Infoseite über Krebs aufgrund der Erkrankung des eigenen Sohnes.

www.hilfe-bei-krebs.de Infoservice mit Linklisten, Hinweise und Themenseiten für Betroffene,

www.krebstherapie.de Niedergelassene Onkologen und onkologische Schwerpunktpraxen.

www.pathologie-fuerth.de/Krebs/glossar.html Krebswörterbuch für Patienten.

www.oncolinks.de Umfangreiches Verzeichnis von Links zum Thema Krebs.

www.krebsinformation.de/ Bietet eine 42- seitige kostenlosen Broschüre an.

www.kraftgegenkrebs.de Drei von vier Krebspatienten leiden unter Fatigue.

www.inkanet.de Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige.

www.krebs-kompass.de Infoseite über Krebs. Mit Online-Lexikon.

www.onkologie.de Informationen zu Krebs und Chemotherapie.

www.krebssprechstunde.de Fragen per E-Mail einreichen.

www.krebsgesellschaft.de Deutsche Krebsgesellschaft.

www.krebshilfe.de Helfen, Forschen, und Informieren.

www.kinderkrebsinfo.de Infos für Krebspatienten.

www.prolife.de Hilfe für Krebskranke Menschen.  

Brustkrebs

www.mammographie-screening-online.de Informationen zur Brustkrebs - Früherkennungs- Untersuchung. 
Weitere Seiten zum Thema:
www.contur-info.de/html/silikonimplantat.html
www.brustkrebsvorbeugen.de  
www.amoena.de

Darmkrebs

www.darmkrebs.de Alles was Sie über Darmkrebs erfahren möchten.
Siehe auch: www.darmkrebsmonat.de | www.gesundeseiten.de/Darmsanierung  

Hautkrebs

www.melanom.net Melanom: Informationen über den schwarzen Hautkrebs.  

www.paget.org/ Paget's disease of bone, Primary Hyperparathyroidism, Fibrous Dysplasia, Osteoporosis and Breast CancerMetastatic to Bone.

Kropf  (Siehe auch: Jodmangel & Schilddrüse)

www.ernaehrung.de/lexikon/ernaehrung/Lexikon_K/Kropf.html Hauptursache für einen Kropf ist Jod-Mangel.

 


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Leber

www.leberhilfe.org Die Deutsche Leberhilfe e.V.

www.leber-netz.info Bundesarbeitsgemeinschaft Leber.

www.proleber.de Wissenswertes über die Funktion der Leber.

www.leber-liga.de Förderung und Unterstützung chronisch Lebererkrankter.

www.lebertransplantation.de Selbsthilfe Lebertransplantierter in Deutschland.

www.leber-info.de Informationen über mögliche Erkrankungen der Leber.

Legasthenie

www.legasthenie.net Informationen vom Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.  

Leistenbruch

www.leistenbruch-operation.de Von Privatdozent Dr. med. Eckhard Löhde: "Was ist ein Leistenbruch".

Lendenwirbelsäulensyndrom

www.lws-syndrom.de Das LWS-Syndrom bezeichnet Rückenschmerzen, die ihren Ursprung in der Lendenwirbelsäule haben. 

Leukämie

www.leukaemie.de Infos und Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere der Stammzelltransplantation.

www.leukaemie-betroffene.de Online- Selbsthilfegruppe.

www.leukaemie-hilfe.de Bundesverband der Selbsthilfeorganisationen zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen e.V.

www.leukaemie-kmt.de Infos über das Projekt "Leukämie und Knochenmark Stammzelltransplantation.

www.leukaemie-online.de Website zum Thema Leukämie von Betroffenen für Betroffene.

www.kompetenznetz-leukaemie.de Leukämie-Netzwerk für die Verbesserung der bevölkerungsbezogenen Versorgung und der gesundheitsbezogenen Forschung bei akuten und chronischen Leukämien.

Logopädie

www.dbl-ev.de Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.

www.logotherapie.net Institut für Logotherapie Tübingen Wien.

www.logopaedie.de Informationszentrum für die deutsche und internationale Logopädie.

Siehe auch: www.kinderzentrum.de/logopaedie_stoerungen.htm

Lunge

www.lungenstiftung.de Deutsche Lungenstiftung e.V.  

www.lungenhochdruck.at Selbsthilfe Lungenhochdruck, Österreich.  
Siehe auch: www.pulhype.com

www.lung.ch Lungenliga Schweiz.  

www.lungenhochdruck.ch Selbsthilfe Lungenhochdruck, Schweiz.

www.2ndwind.org Second Wind - lung transplant recipient Websitte.

www.lungusa.org American Lung Association.

Lupus erythematodes

Lupus erythematodes (LE) ist eine chronische Autoimmunkrankheit, die zum entzündlichen Rheuma gehört. Bei Autoimmunerkrankungen bekämpft das Immunsystem irrtümlicherweise den eigenen Körper. Von Lupus erythematodes gibt es drei Hauptformen: Systemischer Lupus erythematodes (SLE), Hautlupus und medikamenteninduzierter Lupus erythematodes.
Die typische Merkmahl dieser Krankheit, ist die Schmetterlings förmige Hautrötung. Merkmalle sind ähnlich der rheumatoiden Arthritis, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schmerzen und Schwellungen an mehreren Gelenken.
Siehe: www.hessen.rheuma-liga.de/

http://87.106.1.68:8080/LupusWebauftritt/jsp/lupus.faces

Systemischer Lupus Erythematodes
Beim systemischen Lupus erythematodes ist das Immunsystem aus noch unbekannten Ursachen verändert und bekämpft den eigenen Körper. Die Folge hiervon sind Hautveränderungen, Entzündungen der Gefäße, Gelenke, Nerven, Muskeln oder verschiedener Organe.

Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh)
www.internisten-im-netz.de/de_systemischer-lupus-erythematodes-was-ist-lupus-erythematodes_1395.html
Lupus erythematodes: Neben dem systemischen Lupus gibt es auch den reinen Haut-Lupus (diskoider Lupus erythematodes; „Diskus“: scheibenförmig), der nur die Haut betrifft und dort runde, scharf abgegrenzte schuppende Flecken bildet.
Die Diagnose erfolgt im Allgemeinen durch einen Rheumatologen anhand der Vorgeschichte (Anamnese), dem klinischen Untersuchungsbefund (Hautveränderungen, Gelenksymptome, Vorgeschichte oder Symptome von Organbeteiligungen) und durch spezielle Blutuntersuchungen auf charakteristischer Antikörper. Behandelt wird die Erkrankung hauptsächlich mit Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken, wie z.B. Kortison ( Glukokortikoide ).

http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_erythematodes
Der Lupus erythematodes (lat. lupus „Wolf“, griech. ἐρυθήμα „Röte“) ist eine systemische Autoimmunerkrankung aus der Gruppe der Kollagenosen. Der Name „Lupus“ – „Wolf“ leitet sich von der Möglichkeit von Verstümmelungen im Gesichtsbereich durch CDLE-Läsionen her, Ärzte früherer Generationen verglichen diese Läsionen mit Wolfsbissen. Heutzutage kommt es dazu dank moderner Behandlungsmöglichkeiten nur noch selten. „Erythematodes“ (engl. erythematosus) – „errötend“ leitet sich von den bei dieser Krankheit häufig (bei 71 % der Patienten) vorkommenden Rötungen her. Besonders charakteristisch für SLE (systemischer Lupus erythematodes) ist das so genannte Schmetterlingserythem.
Neun von zehn Betroffenen sind weiblich (geschlechtsspezifischer Signalweg der Interferon-alpha-Induktion). Siehe auch: Gynäkotropie. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa 40.000 Menschen, vor allem junge Frauen im gebärfähigen Alter an. Lupus erythematodes, während die Krankheit in den USA häufiger ist.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Antiphospholipid-Syndrom

www.medizin-netz.de/framesets/fseticenter1.htm
Der SLE, für dessen Bezeichnung es keine deutsche Übersetzung gibt, zählt zu den Autoimmunerkrankungen: Das Immunsystem des Betroffenen greift körpereigene Strukturen an und kann dabei großen Schaden anrichten. SLE wird in die Gruppe der Kollagenosen (wörtl. „Bindegewebserkrankungen“) eingereiht und zählt damit zu den rheumatischen Erkrankungen. Beinahe jedes Organ kann im Verlauf der Erkrankung betroffen sein, weshalb das klinische Bild sehr vielfältig und der Verlauf kaum vorhersehbar ist.

 


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Magenerkrankungen

www.magenerkrankungen.de Infoseite rund um Magengesundheit.

www.agmv.de Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen (AGMV)

www.medizinfo.com/gastro.shtml Infoseite zum Thema.

Magersucht  (Siehe Essstörungen)

Mandelentzündung

www.kind.qualimedic.de/mandelentzündung.html Eine Mandelentzündung kann durch Viren oder Streptokokken-Bakterien ausgelöst werden.

Masern

www.agmv.de AGMV: Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen.

www.medizininfo.de/hautundhaar/viren/masern.htm Symptome der krankheit.

www.m-ww.de/enzyklopaedie/faqs/faq_masern.html Die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Masern.

Morbus Bechterew

Merkmal ist die deutliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Schmerzhaft, Ursache ist unklar.

www.gesundheit-heute.de/gh/ebene3.html?id=1833
Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans, Spondylitis ancylopoetica, SA): Chronische rheumatische Erkrankung, bei der entzündliche Prozesse im Endstadium zu einer knöchernen Versteifung der Wirbelsäule führen. Betroffen sind manchmal auch andere Gelenke, seltener andere Organe. Die Erkrankung beginnt im Alter zwischen 15 und 40 Jahren. Etwa 1 Million Deutsche leiden an Morbus Bechterew, die Erkrankung ist jedoch nur bei jedem 10. von ihnen diagnostiziert. Männer sind viermal häufiger betroffen als Frauen. Der Verlauf variiert, M. Bechterew kann jederzeit zum Stillstand kommen oder aber langsam über Jahrzehnte bis zur völligen Versteifung der Wirbelsäule voranschreiten. 80 % der Patienten bleiben bei eingeschränkter Beweglichkeit voll erwerbsfähig und sind in Lebensführung und Lebensdauer kaum beeinträchtigt.
Siehe auch: www.gesundheit-heute.de/gh/ebene.html?id=1827

www.bechterew.com/

Hilfe und Information zu  Morbus Bechterew
(Spondylitis ankylosans)  für Patienten, Angehörige und Ärzte:
„Kreuzschmerzen“ bzw. Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden, über die Patienten beim Arzt klagen. Über 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, das Spektrum der diagnostizierten rheumatische Erkrankungen reicht dabei von Morbus Bechterew über chronische Polyarthritis bis Osteoporose.

www.dr-gumpert.de/html/bechterew.html
Beim Morbus Bechterew handelt es sich um eine entzündliche Systemerkrankung unbekannter Ursache aus der Gruppe der Spondylarthropathien. Überwiegende Manifestationsorte sind die Kreuz-Darmbein-Gelenke (ISG-Gelenk), der Übergang von der Brustwirbelsäule zur Lendenwirbelsäule und bei peripherer Gelenkbeteiligung  von Hüftgelenk und Kniegelenk. Häufig finden sich auch Entzündungen der Sehnenansätze und eine Beteiligung vom Auge (Iridozyklitiden).

Siehe auch:
www.bechterew.de/index.htm
www.doctorhelp.de/rueckenschmerzen-top6.htm
www.doctorhelp.de/rueckenschmerzen-top6.html
www.rheumazentrum-oberammergau.de/index.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Spondylitis_ankylosans
www.onmeda.de/krankheiten/morbus_bechterew.html
www.onmeda.de/krankheiten/morbus_bechterew.html?p=4
www.doctorhelp.de/rueckenschmerzen/rueckenschmerzen.htm

Morbus Crohn

Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
Quelle: Prof. Dr. med. Stefan Endres.

www.netdoktor.de/Krankheiten/Morbus-Crohn/
Morbus Crohn (Abkürzung: M. Crohn) ist eine chronische, schubweise verlaufende Entzündung aller Schichten der Darmwand. Die Krankheit betrifft bei 30 Prozent der Patienten den letzten Teil des Dünndarms (Ileum), bei 25 Prozent den Dickdarm (Kolon) und bei 45 Prozent beide Darmabschnitte. M. Crohn kann jedoch auch andere Bereiche des gesamten Magen-Darm-Trakts befallen. Typische Krankheitszeichen sind Leibschmerzen wie bei einer Blinddarmentzündung im rechten Unterbauch mit Durchfällen ohne Blut.

www.onmeda.de/krankheiten/morbus_crohn.html
Der Morbus Crohn ist eine in Schüben verlaufende chronisch-entzündliche Darmerkrankung, deren Ursache nicht gänzlich bekannt ist.
Die Entzündung kann alle Anteile des Verdauungstrakts betreffen, am häufigsten ist sie jedoch im Übergangsbereich vom Dünndarm zum Dickdarm lokalisiert. Typisches Symptom des Morbus Crohn sind immer wieder auftretende Durchfälle, die von krampfartigen Schmerzen vor allem im rechten Unterbauch begleitet sein können. Bei der Mehrzahl der Betroffenen kommt es nach langjährigem Krankheitsverlauf zu Komplikationen wie Fistelbildung, Abszessen oder Darmverschluss, die häufig eine Operation erforderlich machen.
Die endgültige Diagnose des Morbus Crohn wird mittels Darmspiegelung, Röntgen, Ultraschall und Laboruntersuchungen gestellt. Die Therapie richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und reicht von Durchfall hemmenden Medikamenten über Kortison sowie andere Entzündung hemmende und immunsuppressive Mittel bis hin zur Operation. Die Lebenserwartung von Menschen mit Morbus Crohn ist trotz häufig notwendiger Operationen und möglicher Arbeitsunfähigkeit insgesamt nur gering eingeschränkt.

Weitere Seiten:
www.medizin-netz.de/icenter/crohn.htm\crohn.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Crohn
www.dccv.de/

Mukoviszidose  (Stoffwechselerkrankung)

www.mukoviszidose.de Behandlung, Beratung und Infos zu Mukoviszidose.

www.muko.info Der Mukoviszidose e.V. und die Rehabilitationsklinik Tannheim.

www.christianeherzogstiftung.de Die Christiane Herzog Stiftung: Informationen & Hilfe.

www.luft-zum-atmen.de Infos über eine der häufigsten Stoffwechselerkrankung der Welt.

Multiple Sklerose  (Auch als MS bekant.)

www.onmeda.de/krankheiten/multiple_sklerose.html 
Multiple Sklerose ist die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters in Europa und Nordamerika. Eine Langzeittherapie kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und die Intensität der Krankheitsschübe vermindern. 
Heilbar ist Multiple Sklerose zurzeit allerdings noch nicht. Daher ist es wichtig, auch die Symptome zu behandeln und die medikamentöse Therapie in ein ganzheitliches Konzept einzubinden, um den Betroffenen eine möglichst hohe Lebensqualität zu sichern. Eine individuelle Prognose ist nicht möglich, da die Multiple Sklerose sehr unterschiedliche Verläufe zeigt. Bei den meisten Betroffenen verläuft sie in Schüben und führt erst nach einer längeren Zeit zu einer zunehmenden Behinderung. In sehr seltenen Fällen verläuft die Multiple Sklerose gutartig, also mit wenigen Schüben und nur sehr geringer Behinderung.

www.xcell-center.de/behandlungsmoeglichkeiten/uebersicht.aspx 
Stammzellenbehandlung der multiplen Sklerose
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische neurologische Erkrankung, die das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) befällt. Der Krankheitsverlauf führt zur Entzündung und Schädigung des Myelins (das schützende Gewebe über Nervenfasern) und anderer Zellen des Nervensystems.
Da das Myelin die Leitung der Nervensignale unterstützt, beeinträchtigt die Schädigung des Gewebes die Übertragung von Nervensignalen und kann das normale Empfinden, die Beweglichkeit und das Denkvermögen beeinflussen. Dieser Schaden tritt in Flecken auf, die auf Kernspintomografie-Bildern als ausgeprägte Läsionen zu erkennen sind. Diese Flecken verursachen je nach Lage im zentralen Nervensystem unterschiedliche Symptome.

www.dmsg.de Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft.

www.muskl.de Privat Initiative mit Informationen über Multiple Sklerose.

www.ms-gateway.de Die Site von Schering Deutschland GmbH. Alles rund um Multiple Sklerose.

www.ms-service-center.de Das interdisziplinäres Team aus Ärzten, examinierten Pflegekräften und sozialrechtlichen Experten informiert rund um die Multiple Sklerose.

 


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Neuralgie

www.neuralgie.com Inforessource zum Thema.

Neurodermitis

www.dnb-ev.de Der Deutsche Neurodermitis Bund e.V.

www.neurodermitisseite.de Informationen über Therapien und Medikamente.

www.neurodermitis.netdoktor.de Community mit Informationen, praktischen Tipps und aktuellen Meldungen.

Nieren

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/nierensteine.htm Was sind Nierensteine? Substanzen im Urin in zu hoher Konzentration fallen als Kristalle aus.

www.nieren-krank.de Infos, Hintergründe und Erfahrungsberichte für Nierenkranken über Dialyse und Nierentransplantation.

www.junge-nierenkranke.de/ Hier sind vor allem Patienten zwischen 18 und 40 Jahren angesprochen.

www.hausarzt.qualimedic.de/Nieren.html Informationen über Erkrankungen der Nieren.

www.kfh-dialyse.de Deutsche Arbeitsgemeinschaft Klinische Nierentransplantation.

www.niere.org Infoportal über die Nieren und mögliche Erkrankungen.

Siehe auch: 
www.die-niere.de
www.zystennieren.de

Nuklearmedizin

 
Drewes & Partner: Fachgebiet: Radiologie und Nuklearmedizin mit vielfältigen Untersuchungsmethoden. Vom konventionellen Röntgen und Ultaschall bis hin zur Kernspintomographie und Szintigraphie im Raum Osnabrück und dem Osnabrücker Landkreis.
www.drewes-partner.de/index-2.html 

www.kkh-nagold.de/content.html Darstellung des Herzens mit einem radioaktiven Marker. Bei der Myocardszintigraphie (Myocardszintigraphie ist eine Spezialuntersuchung des Herzens. Gesamtdauer etwa 5 bis 6 Stunden) wird mit einem radioaktiven Marker die Herzmuskeldurchblutung über die Herzkranzgefäße unter Belastung und in Ruhe dargestellt. So können relevante Durchblutungsstörungen des Herzmuskels und Narben im Herzmuskelgewebe z. B. nach einem Herzinfarkt bildlich dargestellt und in ihrem Ausmaß bewertet werden. Die RNV stellt die Pumpleistung der linken Herzkammer dar. Diese wird als Auswurffraktion (systolisches Volumen / diastolisches Volumen) berechnet. Darüber hinaus werden die regionalen Wandbewegungen der linken Herzkammer beobachtet. Siehe auch: www.medizin.uni-essen.de_cardio_index.html

www.strahleninstitut-koeln.de/index.html Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin Köln-Rodenkirchen.

http://diagnostik.diagnoseklinik-muenchen.de/nuklearmedizin.html  Diagnoseklinik München.

www.nuklearmedizin.de Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V..

 


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Ohren
Siehe auch: Hör und Gleichgewichtsorgan, Otosklerose & Schwerhörigkeit

www.inauris.com Initiative zur Förderung der Implantat- Akupunktur.

www.hno.org Deutsche Gesellschaft für Hals- Nasen- Ohren- Heilkunde, Kopf und Halschirurgie.  

www.ak-ohrakupunktur.de Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V.

Onkologie  (Siehe auch: Krebs)

www.dgho.de Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V.

www.onkologie.de Informationen zu Krebs und Chemotherapie.

Organspende / Organtransplantieren

www.vso.de Sportler für Organspende.

www.akos.de/ Arbeitskreis Organspende.

www.transplant-forum.de Transplant Forum  

www.gios-organspende.de Initiative Organspende.

www.dso.de Deutsche Stiftung Organtransplantation.

www.artists4akos.de Aktion Künstler für Organspende.

www.bdo-ev.de Bundesverband der Organtransplantierten.

www.bgv-transplantation.de Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz.  

www.chestnet.org/education/patient/guides/transplantation A Guide to Lung Transplantation from the American College of Chest Physicians.

http://web742d8.ntx.net American Share Foundation - Over 13,400 pages and links regarding organ transplantation and donation.

www.shareyourlife.org Coalition on Donation - site dedicated to educating the public about organ and tissue donation.

www.transplants.org National Foundation for Transplants - fund raising assistnace.

www.eurotransplant.nl links to transplant resources in Europe.

Osteoporose

www.osteoporose.msd.de Infos und Tipps über Osteoporose.  

www.knochengesundheit.net Informationen zu Knochengesundheit.

www.bfo-aktuell.de Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V.

www.osteofound.org/ Website der Internationalen Osteoporose Stiftung. 

www.osteoporose.org/ Deutschsprachige Website einer Vereinigung, die im Kampf gegen die Volkskrankheit Osteoporose aktiv ist.
Siehe auch:
www.netzwerk-osteoporose.de
www.osteoporose.com

Otosklerose  (Siehe auch: Hör & Gleichgewichtsorgan und Ohr)

www.schwer-hoerigkeit.de/otosklerose Schallleitungsschwerhörigkeit, die auf einer Stoffwechselstörung beruht.

www.medizinfo.de/ohren/mitte/otosklerose.shtml Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

 


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Parkinson

Quelle: Diagnoseklinik München
www.diagnoseklinik-muenchen.de/index.php
Parkinson Diagnostik DATSCAN - Untersuchung - Indikationen & Verfahren
Gammakamera für die DaTSCAN™-Messung
Parkinsonsche Bewegungsstörungen - eine ganze Familie von Erkrankungen
Kribbeln, Zittern, Vergesslichkeit, unkoordinierte oder verlangsamte Bewegungen, Muskelstarre - all diese Beschwerden können bei einer Parkinson-Erkrankung auftreten, einer Erkrankung, die immerhin 280.000 Menschen in Deutschland betrifft. Oftmals wird deshalb auch heute noch bei entsprechenden Symptomen ohne weitere Untersuchungen gleich die Diagnose "Morbus Parkinson" gestellt, und sofort eine medikamentöse Behandlung mit Dopamin-Ersatzstoffen begonnen.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Multiple_Sklerose 

www.medworld.de/gesundheitsratgeber/parkinson/hilfe/ Hilfe für Parkinson - Patienten und deren Angehörigen.

www.parkinson-net.de Die Selbsthilfegruppe Informiert über die medizinischen und anderen Aspekten der Erkrankung.

www.parkinson-vereinigung.de Selbsthilfevereinigung der Deutsche Parkinson - Verreinigung e.V. Bundesverband

www.parkinsonweb.de Infos rund um die Parkinson Krankheit.

Neurologische Klinik des Universitätsklinikums Gießen
http://www.uniklinikum-giessen.de/neuro
Parkinsonklinik Bad Nauheim im Zentrum für Bewegungsstörungen.

Pathologie

www.pathologie-online.de Eine Sammlung von Vorlesungs- und Kursskripten zur Allgemeinen und zur Speziellen Pathologie.

Polyzystischen Ovarien  (PCOS)

PCOS
Informationen zum Syndrom der Polyzystischen Ovarien (PCOS) einschließlich neuer Therapiekonzepte. Aus der Uniklinik in Essen.
www.pco-syndrom.de/home  

www.pcos-selbsthilfe.org/start Dies ist die Website des bundesweiten Selbsthilfenetzwerks für Frauen mit dem Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS).

www.gcb.de/pco PCOS des GCB. Anforderungen an eine professionelle und erfolgreiche Organisation von Kongressen/Tagungen.

www.womens-health.co.uk/pcos.asp What is PCOS, why does it happen and what treatments are available to deal with its consequences? Includes links to more detailed articles.

www.pcos-doctors.com/ PCOS-Doctors.Com is an academic medical center-based team of physicians, nurses, and researchers dedicated to the treatment and study of androgen excess disorders in women, including the Polycystic Ovary Syndrome, hirsutism, and late-onset or non-classic adrenal hyperplasia.

www.hmc.psu.edu/womens/research/pcos/index.html Informative site on PCOS by one of the leaders in research in the field located at the Penn State University College of Medicine.

http://centerforpcos.bsd.uchicago.edu/  The University of Chicago Center for PCOS provides a multidisciplinary approach to the  care of women with PCOS. Particular attention is given to  the metabolic complications of PCOS, sleep disordered breathing/sleep apnea, and familial (genetic) factors in PCOS.


more Information under:
www.soulcysters.com/
www.pcosupport.org/ 

Prostata

www.kilian.de Literatur zum Thema "Prostataleiden".

www.prostata.de Die Firma Takeda Pharma informiert Betroffene und Angehörige über die Prostata und deren Erkrankung.

www.prostata-therapie.de Klinik für Prostata-Therapie aus Heidelberg.

Psoriasis  (Siehe auch: Arthritis)

www.psoriasis-bund.de Der Deutsche Psoriasis Bund besteht seit über 30 Jahren.

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/psoriasis.htm Infoseite über die Erkrankung.
Siehe auch:
www.psoriasis-netz.de
www.psoriasissupport.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Psoriasis-Arthritis
Gelenkentzündungen können gemeinsam mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten. Man bezeichnet dies als Psoriasis-Arthritis. Es können alle Gelenke betroffen sein. Typischerweise sind es die Fingerend- und Fingermittelgelenke. Oft wird die Erkrankung an den Gelenken nur eines Fingers oder einer Zehe festgestellt. Die Mediziner bezeichnen dies als "Befall im Strahl". In Abgrenzung zur rheumatoiden Arthritis ist die Gelenkbeteiligung bei der Psoriasis-Arthritis oft asymmetrisch, d. h. es sind auf der rechten und linken Körperhälfte unterschiedliche Gelenkregionen befallen. 
Rheumafaktoren im Blut sind nicht nachweisbar.
Die Erkrankung ist nicht nur auf Knochen, Gelenke und Wirbelsäule beschränkt, sondern kann auch die Weichteile befallen, z. B. die Sehnen und Sehnenansätze, Schleimbeutel oder Bandverbindungen. Etwa 3 bis 10 Prozent (je nach Statistik) aller Psoriatiker erkranken an einer entzündlichen Gelenkerkrankung. Diese Krankheit kann selten auch in Erscheinung treten, wenn noch keine Schuppenflechte sichtbar ist.

Psychoanalyse

www.psychoanalyse.org Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse ist Ausbildungsinstitut für Psychoanalyse seit 1947.

www.bbpp.de Berliner Blätter. Online-Zeitung für Psychoanalyse und Psychotherapie.

www.angstnetz.de  Psychosomatik: Millionen Menschen leiden unter psychosomatischen Störungen.

www.psycho-analyse.de Informationen und Ressourcen im Internet.

Siehe auch: www.jsbielicki.com/freud.html

Psychotherapie

www.psychotherapiesuche.de/  Website des Psychotherapie-Informations-Dienstes: Die bei der Suche nach dem richtigen Psychotherapeuten und der richtigen Psychotherapie hilft.

www.psychotherapie.de Informationen zu Psychotherapie, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie.

www.psychotherapie.org Deutschsprachiges Psychotherapie Forum im Internet.

 


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Q-Fieber

Q-Fieber ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit.
www.medknowledge.de/abstract/med/med2003/7-2003-15-q-fieber-da.htm
 Q-Fieber: Prävention - Diagnose - Therapie.

Querschnittlähmung

www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/033-032.htm Alles über Querschnittlähmung.

 


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Reisemedizin  Siehe auch: Reisen

www.crm.de Centrum für Reisemedizin.

www.fit-for-travel.de Reise-Medizinischer Info-Service.

http://reisemedizin.wetteronline.de Nützliches und Wissenswertes für die optimale Planung Ihres Urlaubs.

Reizblase

www.krankheitsinfo.de/Inhaltsverzeichnis/Reizblase/reizblse.html Reizblase: Informationen über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Reizdarm

www.reizdarm.net Das Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm- Traktes.

www.darmschmerzen.de/reizdarm Viele Infos über die Symptome und Behandlung eines Reizdarms.

www.hausarzt.qualimedic.de/Darm-reizdarm.html Gestörte Darm-Peristaltik.

www.medlinxs.de/reizcolon Forum für Reizdarmpatienten/innen. 

Reizmagen

www.psychic.de/reiz/reiz_main.htm Reizmagen: Erfahrungsaustausch zum Thema Reizmagen und Reizdarm.

Rheuma

www.rheuma-liga.de/ Deutsche Rheuma - Liga e.V.

www.hessen.rheuma-liga.de/ Hessen Rheuma - Liga e.V  

Rheumaklinik Bad Säckingen GmbH
Rheumaklinik Bad Säckingen GmbH: 
Fachklinik zur Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und des Stütz- und Bewegungsapparates.
www.rheumaklinik.com/

www.rheumanet.org Ein Rundum - Portal für Betroffene mit Chat und Foren zum Rheumaleiden.

www.rheuma-online.de Umfangreiches Informationsangebot zu rheumatischen Erkrankungen.

www.dgrh.de Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie.

Siehe auch:
www.rheumanet.org
www.rheuma-zentrum.com

Rücken

Quelle: www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp 
Schuld an starken stechenden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule, das heißt im unteren Teil des Rückens, ist häufig der Hexenschuss. Unter einem Hexenschuss versteht man einen "akut einschießenden Schmerz", einen meist plötzlich auftretenden starken Schmerz, der sich anfühlt wie ein Ziehen oder Stechen. Oft ist er so stark, dass die Betroffenen den Rücken nicht mehr bewegen oder aufrichten können.
Was sind häufige Fehler bei der Schmerzbehandlung? Häufig verschwinden Rückenschmerzen wieder wie ganz von selbst, manchmal sind sie auch mit Hilfe von leichten Schmerztabletten ganz einfach wieder in den Griff zu bekommen. Wenn aber nicht, machen viele den Fehler, sich tagelang in der Hoffnung zu quälen, die Schmerzen hören schon irgendwann wieder auf. Die Folge: weitere Verspannungen der Rückenmuskulatur durch Schlafmangel oder eine verkrampfte Haltung. Die Muskeln im Rücken verhärten sich schließlich immer mehr und dadurch werden die Schmerzen nur noch schlimmer. Außerdem, so Dr. Peter Krause, je später Rückenschmerzen behandelt werden, desto länger dauern sie in der Regel auch an.

www.rueckenschmerzen-behandlung.de Informationen und Therapiemöglichkeiten.

www.rueckenschmerzen-ratgeber.de Online- Ratgeber bei Rückenschmerzen.

 


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Schilddrüse

Wenn Sie ständig Müde, lustlos, depressiv, nervös, unruhig und gereizt sind, dann könnte durchaus sein das die Schilddrüse nicht richtig arbeitet, und das kann vieles in unserem Organismus durcheinander bringen. Abhilfe und weitere Informationen finden Sie hier:
Forum Schilddrüse -
www.forum-schildruese.de

www.infoline-schilddruese.de Informationen für Ärzte.

www.schilddruese.net Portal für Schilddrüsenerkrankungen.

www.schilddruesenliga.de Die Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.

www.henning.de Informationen über Schilddrüse und mögliche Erkrankungen.

www.schildddruesen-erkrankung.de Erklärung der Funktion und Störung der Schilddrüse.

www.schilddruese-und-mehr.de Portal über die Schilddrüse, deren Funktion und Erkrankung.

Schlafstörungen

Viele Menschen können nachts nichtrichtig Schlafen, sie leiden unter Schlafstörungen die zu Folge zu Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und Erregbarkeit führen, und dass macht krank. Doch mit Shiatsu kann Mann hervorragende Erfolge erzieleSn. Shiatsu: Infos, auch zu Therapeuten finden Sie unter www.shiatsu-gsd.de 

www.schlafkampagne.de Alles rund um den Schlaf.

www.schlaflabor-breisgau.de Schlaflabor in der Fachklinik für Schlafmedizin.

www.schlafgestoert.de Informationsangebot für alle, die mit Schlafstörungen zu tun haben.

www.schlafstoerungen-online.de 101 Fragen und Antworten zum Thema Schlaf und Träume.

www.schlaf.de Portal für den gesunden Schlaf: Viele Tipps rund um Schlaf und Schlafstörungen, mit Adressdatenbank von Ärzten, Kliniken, Schlaflaboren und Selbsthilfegruppen mit Extraseiten für Fachleute.

Siehe auch:
http://web.uni-marburg.de/sleep//dgsm/rat/welcome.html
http://www.dgsm.de/

Schlaganfall

Vorboten von einen Schlaganfall werden unterschätzt oder falsch gedeutet, weil wir die Anzeichen nicht kennen.
Die Vorboten von Schlaganfällen:
Jeder fünfte Mensch leidet an arterieller Verschlusskrankheit (AVK) ohne es zu wissen; oder einen kleinen Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke kurz- TIA.) Frühsymptome der TIA: Die Unfähigkeit zu lesen, zu rechnen oder zu schreiben, Gleichgewichtsstörungen mit und ohne Schwindel, Störungen der Sprache oder des Sprachverständnisses, Taubheitsgefühle in Arm oder Bein und Einknicken der Beine. Seh- und Hörstörungen. Wenn Sie nur eine von diesen Anzeichen bemerken, dann rufen Sie zur Sicherheit den Notarzt. (Telefon: 112) Es könnte sich auch nur um eine Vorwarnung handeln. In so einem Fall ist es jedoch besser, auf Nummer  Sicher" zu gehen. Siehe auch: Herzinfarkt.

www.schlaganfall-info.de/index.htm F. Hohlweg hat durch das Erleben des Schlaganfalls seiner Frau angefangen, Informationen und Adressen rund um das Thema Schlaganfall zusammen zu tragen.

Immer mehr Menschen In Deutschland erleiden einen Schlaganfall.
Links zum Thema: www.thieme.de/viamedici/index.html Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft.

Der Schlaganfall sowie auch der Myokardinfarkt  gehören zu den gefürchtetsten aller Erkrankungen.
www1.us.elsevierhealth.com/BDI/chapter_D008.php Akuter Myokardinfarkt.

www.medizininfo.com/Schlaganfall Informationen, Hilfe und Behandlungs- Möglichkeiten.

www.kompetenznetz-Schlaganfall.de Informationen für Patienten und Angehörige.

www.medizinfo.de/schlaganfall/ Hier finden Sie viele Infos und Tipps.

www.schlaganfall-hilfe.de Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

www.dgn.org/ Deutsche Gesellschaft für Neurologie. 

Schmerzen


Stiftung Kopfschmerzen.

Apotheker-Rat: 
Mit Schmerzmitteln ins Ausland reisen.
www.bfarm.de/  
Siehe auch:
Reisen

www.forum-schmerz.de Forum Schmerz.

www.dsl-ev.de Deutsche Schmerzliga e.V.

www.kopfschmerzen.de Hilfe und Ratschläge.

www.schmerzliga.de Die Deutsche-Schmerzliga.

www.migraene-ratgeber.net Informationen und Tipps.

www.migraenefrei.de Naturheilverfahren bei Migräne.

www.MigraeneLiga-Deutschland.de MigräneLiga e.V.

www.fatigatio.de/ Chronisches Erschöpfungssyndrom.

Siehe auch:
www.dgss.org  
http://de.groups.yahoo.com/group/vulvodynia-deutsch/

www.stiftung-kopfschmerz.de Informationen und Therapieempfehlungen.

www.SchmerzSelbstHilfe.de Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V.

www.schmerz-chronischer.de/ Infos und Tipps über chronische  Schmerzen.

www.dgss.org DGSS: Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e. V.

www.kemp-thelen.de Musiktherapie in der Behandlung chronisch Schmerzkranker.

www.schmerzakademie.de Informationen rund um das Thema chronische Schmerzen.

www.migraene-kopfschmerzen.de Informationen über Migräne und Spannungskopfschmerzen.

www.dmkg.org Neurologische Universitätsklinik DMKG: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft.

www.schmerzklinik.com/elephantiasis Elephantiasis: Infoseite zur chronischen und meist schmerzhaften Lymphstauung.

Beinschmerzen

www.beinschmerzen.de Beinschmerzen können durch unterschiedlichste Erkrankungen hervorgerufen werden.

Weitere Seiten zum Thema Schmerzen:
www.schmerzzustaende.de/
www.1-rueckenschmer-zen.de/
www.inbalance-team.de/pdf/veroeffentlichung_11_02.pdf

Schnarchen

www.snorex.de Hilfe gegen das Schnarchen.

www.tomed.com Medizinische Geräte gegen das Schnarchen.

www.herzprobleme.ch/Schnarchen Schnarchen das von Herzen kommt.

www.schnarchproblem.de Der Schlafpilot soll das Schnarchen beenden.

www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/schnarch.html Formen, Ursachen und Behandlungsmethoden.

www.dufentester.de/Schnarchen.htm Schnarchen kann ein ernst zu nehmendes Anzeichen für Schlafbezogene Atmungsstörungen sein. Siehe auch: www.schnarcherhilfe.de

Schwerhörigkeit  (Siehe auch: Hör & Gleichgewichtsorgan, Ohr und Otosklerose)

www.schwerhoerigen-netz.de Info-Portal für Schwerhörige und Ertaubte.

www.schwerhoerigkit.de Ratschläge für das Miteinander von Guthörenden und Schwerhörigen.

www.m-ww.de/krankheiten/hno/schwerhoerigkeit.html Schwerhörigkeit ist eine häufige und zunehmenden Erkrankung.

Schwindsucht

www.medizin-netz.de/icenter/tuberkulose.htm Informationen über die Tuberkulose.

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/tuberkulose.htm Info-Seite zum Thema.

www.deutsches-tuberkulose-archiv.de Das Deutsche Tuberkulose-Archiv.

Sklerodermie

Kennzeichen: Eine Verhärtung der Haut, die Gelenke schwellen an und lassen sich nicht mehr richtig bewegen. Die Folgen: schwellungen, Schmerzen und Verdickung des Bindegewebes.

www.sklerodermie.info/dnsscontent/m1/k2/index.aspxx
Das Deutsche Netzwerk für Systemische Sklerodermie wurde am 1. Oktober 2003 gegründet. Es umfasst zehn Projekte der klinischen und der Grundlagenforschung -Expertenzentren - und eine stetig wachsende Zahl an Klinischen Zentren im ganzen Bundesgebiet. Gefördert wird das Netzwerk vom Bundesministerium für Bildung und Forschung - http://www.bmbf.de/de/1109.php - im Rahmen einer Maßnahme zur Förderung der Einrichtung von überregionalen Netzwerken zu seltenen Erkrankungen. Die Koordinierungszentrale des Netzwerkes hat ihren Sitz an der Universitätshautklinik Köln.
Siehe auch: www.sklerodermie-selbsthilfe.de/startseite-sklerodermie-selbsthilfe-e.v..html

http://de.wikipedia.org/wiki/Sklerodermie 
Sklerodermie (englisch: scleroderma) bedeutet wörtlich „harte Haut“. Es handelt sich um eine Gruppe verschiedener seltener Erkrankungen, die mit einer Bindegewebsverhärtung der Haut allein oder der Haut und innerer Organe (besonders Verdauungstrakt, Lungen, Herz und Nieren) einhergehen. Die auf die Haut und das angrenzende Gewebe (Unterhautfettgewebe, gelegentlich auch Muskulatur und Knochen) beschränkte Form wird auch zirkumskripte Sklerodermie oder Morphea genannt. Die Sklerodermie gehört zu den sogenannten Kollagenosen.
Die Sklerodermie, die zusätzlich die inneren Organe befällt, wird auch systemische Sklerodermie genannt (engl.: systemic sclerosis). Man unterscheidet dabei begrenzte (limited) und diffuse Verlaufsformen. Das so genannte CREST-Syndrom (Calcinosis, Raynaud phenomena, Esophageal hypomotility, Scleroderma, Teleangiectasis) ist eine Unterform der limitierten systemischen Sklerodermie und kennzeichnet ein häufiges Erkrankungsmuster. Das Bindegewebe der Lunge, der Nieren, der Speiseröhre und des Herzens gilt als besonders gefährdet. Die Lungenbeteiligung ist heute die häufigste Todesursache der systemischen Sklerodermie. Sklerodermie ist nicht heilbar, der Krankheitsverlauf kann aber mit Medikamenten und spezialisierter Rehabilitation verlangsamt oder gestoppt werden. Der frühere Name Progressive systemische Sklerodermie" ist deshalb zugunsten des heutigen Namens Systemische Sklerodermie geändert worden. Diagnose und Therapie der Sklerodermien erfordern eine besondere ärztliche Erfahrung mit diesen Krankheiten. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungs-Netzwerk zur systemischen Sklerodermie hat deshalb im Rahmen seiner Patienteninformation Kliniken und Zentren benannt, die in Deutschland über eine genügend große Expertise mit dieser Krankheit verfügen.

Quelle: www.angiologie-online.de/sklerodermie.htm/sklerodermie.htm
Progressive Systemische Sklerodermie (PSS)
Wie wird die Erkrankung festgestellt?
Die Diagnose wird anhand der klinischen Symptome, evtl. einer Hautbiopsie sowie durch Antikörpernachweis gestellt (Nachweis der Antinukleären Antikörper vom Typ Anti-Scl 70). Der Nachweis bestimmter Autoantikörper, das sind gegen Strukturen des eigenen Körpers gerichtete Eiweiße, spielt für die Diagnostik der progressiven systemischen Sklerodermie eine wichtige Rolle. Häufig ist der Nachweis besonderer Antikörper der entscheidende diagnostische Hinweis. Es kann sogar die Konzentration der Antikörper im Blut durch eine sogenannte Titration bestimmt werden. Dieser Antikörpertiter sagt jedoch nur wenig über die Aktivität der Erkrankung aus.   Bei einem Drittel der Fälle ist außerdem der sogenannte Rheumafaktor positiv. Die Blutkörper-Senkungsgeschwindigkeit (BSG) ist erhöht, die g -Globuline sind vermehrt.
Hilfreich ist auch die Kapillarmikroskopie (Kapillaroskopie), bei der das Aussehen der Kapillaren am Nagelbett mit Hilfe eines Lichtmikroskops beurteilt wird. Dabei zeigen sich stadienabhängig typische Gefäßmuster.
Siehe auch: www.angiologie-online.de/default.htm

www.derma.de Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum.
Sklerodermie, was ist das?
Die Sklerodermie (“harte Haut”) ist eine Erkrankung des Bindegewebes, die durch einen sehr variantenreichen Verlauf gekennzeichnet ist. Das Bindegewebe kommt in allen Organen vor. Es wird auch als Stütz- oder Gerüstgewebe bezeichnet. Es sorgt quasi für den inneren Zusammenhalt der Organe. Eine spezifische Funktion, wie z.B. der Gasaustausch in der Lunge, die Filterfunktion der Niere oder das Zusammenziehen des Herzens, hat das Bindegewebe nicht. Diese Funktionen werden von organtypischen Strukturen, z.B. den Alveolen der Lunge, den kleinen Filterstrukturen der Niere oder den Muskelzügen des Herzens bewerkstelligt. Insofern ist das Bindegewebe der Haut mit der Karosserie des Autos vergleichbar. Es hat keine besondere Funktion wie der Motor, das Getriebe oder das Fahrwerk, aber alle Autoteile sind an einer Karosserie befestigt. Das Auto könnte sich ohne Karosserie nicht fortbewegen.
Weitere Formen der Sklerodermie gibt es unter: www.derma.de/bochum/9.0.htm

Stottern

www.bvss.de
Über 800.000 Deutsche Stottern: Computer - Training verbessert Sprachfluss.

 


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Thrombose  (Siehe auch: Venenleiden)

www.selbsthilfe-thrombose.de Thrombose kommt häufig vor nach einen Hertzinfarkt und Schlaganfall.

Tinnitus

www.tinnitus-liga.de Die Deutsche Tinnitus-Liga e.V. - Selbsthilfeorganisation gegen Tinnitus, Hörsturz und Morbus Meniere.
Siehe auch: Ohr

Tourette-Syndrom

Immer mehr Kinder und Jugendlichen leiden unter Tourette-Syndrom, auch als TS & AND Syndrom bekant.

Quelle: www.tourette.de/index.shtml Das Tourette-Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische - Erkrankung, die durch Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich einschießende und mitunter sehr heftige Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise einzeln oder serienartig auftreten können. 
Siehe auch: www.sghl.de/

 


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Ulkuskrankheit
Siehe auch: Magen und Zwölffingerdarmgeschwür.

www.medicoconsult.de/wiki/Ulkuskrankheit Ein Ulkus ist ein Geschwür, das im Gastrointestinaltrakt betrifft die Schleimhaut betrifft und prinzipiell in allen Abschnitten auftreten kann.

www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_I-N/Magengeschwur/magengeschwur.shtml  Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür -Peptisches Ulkus, Ulkuskrankheit.

Quelle: www.endoskopie-online.at/medizin/gastroenterologie/magengeschwuer.html Magengeschwüre (Ulkuskrankheit): Unter einem Ulcus (Geschwür) versteht man eine umschriebene Entzündung mit einem kraterförmigen Defekt der Schleimhaut, der die gesamte Magenwand betreffen und bis zum Durchbruch führen kann.

http://hausarzt.qualimedic.de/Magen_geschwuer.html Jeder zehnte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an einem Magengeschwür oder einem Zwölffingerdarmgeschwür - es handelt sich also um eine häufige Erkrankung.
Siehe auch: www.medizin.de/gesundheit/deutsch/1568.htm

 


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Venenleiden  (Krampfadern / Thrombosen)

www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/venen/leiden.xml Krampfadern & Co.: Die häufigsten Venenleiden.

Quelle: www.venoplant.de/venenhilfe/venenhilfe_1_0.php Die Venenschwäche ist keine Bagatelle! Bereits leichte Veränderungen der Beinvenen sollten behandelt werden. Venenleiden bilden sich schleichend und können unbehandelt zu einer chronischen Erkrankung mit schwerwiegenden Folgen werden. Deshalb ist Vorbeugung so wichtig!

www.dgk.de/web/dgk_content/de/venenleiden-haeufige_fragen_und_tipps.htm Venenleiden: Häufige Fragen und Tipps.

Siehe auch:  www.venoplant.de/venenleiden/venenleiden_1_4.php  

Verbrennungen / Verbrühungen

www.netdoktor.de/baby_und_kind/erste_hilfe/verbrennungen_verbruehungen.htm Erste Hilfe bei Verbrennungen und Verbrühungen.

Siehe auch:  www.meine-gesundheit.de/549.0.html

Verdauungsbeschwerden

www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/verdauungsstoerungen/verdauungsbeschwerden.shtml Informationen zu Verdauungsbeschwerden bzw. Verdauungsstörungen (Indigestion)

Quelle: www.vitaviva.com/de/health/health_problems_details.138.aspx Verdauungsbeschwerden: Sammelbegriff für Symptome, die aus dem Darm stammen. Die Ursachen liegen meist in der unzureichenden Verdauung des Essens. Man isst ungesund, zu viel und zu schnell. Kann auch durch Vergiftung oder erblich bedingt sein.
Siehe auch:  www.meine-gesundheit.de/419.0.html

Verstopfung

www.medizinfo.de/gastro/verstopfung/verstopfung.shtml Eine lang anhaltende Verstopfung beeinträchtig die Lebensqualität ganz erheblich und kann verschiedene gesundheitliche Folgen haben.

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/verstopfung.htm Verstopfung: Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell; von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Hat eine Person weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang, spricht man von einer Verstopfung.

  http://de.wikipedia.org/wiki/Obstipation Verstopfung: Obstipation ist die akute oder chronische Verstopfung des Darmes.
Siehe auch:  www.lifeline.de/cda/krankheit_therapie/krankheiten_a-z/content-140651.html

Vitaminmangel

Quelle: www.meine-gesundheit.de/543.0.html Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht oder nur in unzureichender Menge selbst herstellen kann. Vitamine oder deren Vorstufen müssen dem Körper also, im Regelfall durch die Nahrung, von außen zugeführt werden. Vorstufen, die der Körper dann selbst in das betreffende Vit. umbauen kann, nennt man Provitamine.

www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_T-Z/Vitaminmangel/Vitaminmangel_Erkennung_Unters/vitaminmangel_erkennung_unters.shtml Ein Vitaminmangel ist nur schwer eindeutig festzustellen, deshalb dauert es oft lange, bis die Betroffenen auf die richtige Lösung für ihr Gesundheitsproblem kommen.

 


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Wechseljahren

Wenn Frauen Hormonschübe, Brustspannen, Hitzewallungen und körperlichen Veränderungen am eigenen Leib erfahren, kommen viele Fragen auf. Was Frauen wissen sollten erfahren sie hier: Hilfe in den Wechseljahren.
www.anzag.de/aonSource/service/tipps/wechseljahre.html

Quelle: http://www.meine-gesundheit.de/ Das Klimakterium (Wechseljahre) setzt bei der Frau im Alter von etwa 45 Jahren, mit einem allmählichen, über Jahre gehenden, Abfallen des Östrogenspiegels ein. Schließlich stellt sich die letzte Monatsblutung (Menopause) ein. Meist kommt die Menstruation vorher schon unregelmäßig. Zu der hormonellen Veränderung und den dadurch ausgelösten körperlichen Umstellungen kommen in diesen Jahren meist wichtige soziale Veränderungen auf eine Frau zu, die manche Frauen psychisch sehr beschäftigen oder sogar zu belastenden Problemen werden können. 

Quelle: www.menopause-infoline.com/scripts/de/consumer/index.php Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit und den hohen medizinischen Nutzen der Hormonbehandlung in den Wechseljahren. Die Hormonbehandlung ist die wirksamste Therapie bei klimakterischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, depressiver Verstimmung oder Nervosität.

Quelle: www.stiftung-warentest.de/medikamente/p,selbstmedikation/k,geschlechtsorgane/g,wechseljahre/i,wechseljahre.html Im Alter zwischen 40 und 60 Jahren endet die zyklische Hormonproduktion der Eierstöcke und damit die Fruchtbarkeit jeder Frau. Die letzte Regelblutung heißt in der Medizin Menopause. Die so genannten Wechseljahre (Klimakterium) durchlebt etwa ein Drittel der Frauen ohne Beschwerden. Bei einem weiteren Drittel sind die Beschwerden so leicht, dass die Frauen keine Behandlung suchen. Das letzte Drittel der Frauen hat Beschwerden und wünscht eine Behandlung.

Quelle: www.womenfirst.com/ Where women go first for information they can trust. We have created a community for women in the 40 plus age group to gain access to credible midlife health information and pharmaceutical and self-care products to enhance health and well-being.

Siehe auch:
www.ulrike-maldoff.de/gesundheit/wechseljahre/index.php
www.netdoktor.de/ratschlaege/fakten/wechseljahre.htm
www.meine-gesundheit.de/krank/texte/wechselj.htm 
http://frauen.qualimedic.de/Wechseljahre.html  
www.wechseljahre-des-mannes.de/ 
www.wechseljahre-remifemin.de/
www.prolavita.com/index.html
www.climodien.de/

Windpocken

Infos über die Kinderkrankheit  www.kind.qualimedic.de/Windpocken

www.m-ww.de/krankheiten/kinderkrankheiten/windpocken.html Infos über die Ursache und Behandlungsmöglichkeiten.

 


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Xanthelasma  (Siehe auch: Augen)

Ein Xanthelasma ist eine flache, fetthaltige, hellgelbe Cholesterinablagerung in der Haut. Die plattenförmigen Ablagerungen treten im Bereich der Augenlieder und des angrenzenden Gewebes auf. Sie sind leicht verschiebbar und häufig an beiden Augen symmetrisch angeordnet. Siehe: http://flexicon.doccheck.com/Xanthelasma

www.augenratgeber.de/lex_links/xanthelasma.php Xanthelasma: Gutartiger Augenlidtumor. Dabei werden Fettablagerungen im inneren Lidwinkel gebildet. Xanthelasma treten häufig beidseitig auf. Größtenteils sind Frauen nach den Wechseljahren von diesen kosmetisch unschönen, jedoch schmerzfreien Plaqueablagerungen unter den Augen betroffen. Fettstoffwechselstörungen sind die Hauptursache, ebenso können Diabetiker unter dem Xanthelasma leiden. Eine Entfernung erfolgt operativ, die Häufigkeit der Wiederkehr ist hoch. 

Xanthom  (Siehe auch: Haut)

Xanthome sind weiche, gelbliche bis rot-bräunliche Knoten an der Haut. Sie bilden sich durch Ansammlung von überschüssigen Fetten (wie Triglyzeriden oder Cholesterin) in Bindegewebswucherungen unter der Hautoberfläche. Xanthome verursachen keine Schmerzen und treten an vielen Körperstellen auf. Sie sind vorzugsweise an den Ellbogen, Knien, Händen, Füßen, Gelenken, Sehnen und am Gesäß zu finden. Hier erfahren Sie mehr: http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro40000/r42053.html  

Quelle: www.diabetesgate.de/diabetes/2005/lexikon/lexikon_xanthom_3835.php Kurz erklärt: Xanthom (Gelbknoten) Das Xanthom ist ein gutartiger Hauttumor, bei dem es zu einer knotenförmigen Neubildung der Haut kommt. Die Verformungen kommen besonders an den Beugeseiten der Extremitäten (Knie, Ellenbogen), aber auch am Augenlid vor.

 


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Yusho- Krankheit

Hier handelt es sich um eine in Japan vorgekommene Vergiftung mit polychlorierten Biphenylen (PCB) und Furanen. Siehe: www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBgesundheitarbeitsplatz/YushoKrankheit.php

 


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Zuckerkrankheit  (Diabetes mellitus)

Quelle: www.meine-gesundheit.de/288.0.html Diabetes mellitus (im Volksmund Zuckerkrankheit genannt) stellt die am häufigsten auftretende Stoffwechselstörung dar. In der Bundesrepublik sind etwa 5 % der Bevölkerung daran erkrankt.

Siehe auch:
www.diabetesstiftung.de/
www.aok.de/bund/rd/90210.htm  
www.diabetes-risiko.de/dr_news.0.html

Zwölffingerdarmgeschwür: (Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür -Peptisches Ulkus, Ulkuskrankheit)

Quelle: www.onmeda.de/krankheiten/zwoelffingerdarmgeschwuer.html Bei einem Zwölffingerdarmgeschwür handelt es sich um eine tief reichende Schädigung der Wand des Zwölffingerdarms. Häufigste Ursache ist eine übermäßige Absonderung (Hypersekretion) von Magensaft. Auch andere Faktoren wie bestimmte Medikamente, Nikotin, Alkohol oder Stressbelastungen können die Entstehung begünstigen.

Siehe auch:
www.meine-gesundheit.de/541.0.html
www.magen.hexal.de/erkrankungen/magengeschwuer_zwoelffingerdarmgeschwuer.php

 


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